
Auen-Lernspielplatz
Handpumpe, Bachlauf mit Stauwehren und Kletterstämme, dazu Blühflächen, Totholz und ein Insektenpfad zum Beobachten. Für Wohnsiedlungen, Schulen und Gemeinden.
Naturnahe Lern- und Spielräume · Region Bern
Ich entwerfe und baue Spielplätze, die es so nur einmal gibt – aus Schweizer Holz, Stein, Wasser und Pflanzen. Orte, an denen Kinder entdecken, ausprobieren und lernen. Durchdacht, regional und auf Mass gefertigt.
Haltung
Katalogspielplätze sehen überall gleich aus. Ich gehe von den Gegebenheiten vor Ort aus – von der Topografie, einem Bach oder Fluss, den Bäumen und dem Licht. Und von den Menschen, die dort leben, und dem, was Kinder an diesem Ort erleben können.
Schweizer Holz, Findlinge, Wasser, Weiden und einheimische Pflanzen. Materialien, die altern dürfen und mit der Zeit schöner werden.
Ich arbeite gerne mit einfachen Techniken: Pumpen, Schleusen, Hebel, Flaschenzüge. So können Kinder ungeniert ausprobieren, Fehler machen und dabei lernen, wie die Dinge funktionieren.
Blühflächen, Hecken, Totholz und offener Boden machen den Spielraum auch zum Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere. Ein Beitrag zur Biodiversität – und Natur, die Kinder direkt beobachten können.
Geplant nach SN EN 1176/1177, mit niedrigen Fallhöhen und fehlerverzeihender Gestaltung. Vor der Übergabe prüft eine unabhängige Fachperson.
Ein Konzeptbeispiel im Detail
Ein Spielraum für einen Familiencampingplatz an der Aare. Kinder treiben ein Schöpfrad mit Pedalkraft an, heben das Wasser über einen Meter hoch und lenken es über Kaskaden zurück – ein ganzer Wasserkreislauf, den man mit den Händen begreift.
Muskelkraft wird zu Bewegung, Bewegung hebt Wasser, Wasser fliesst bergab. Kinder erleben Kraft, Gefälle und Kreislauf – nicht erklärt, sondern selbst gemacht.
Konzepte
Diese Skizzen zeigen Richtungen, keine fertigen Produkte. Gebaut wird, was zum Ort, zum Budget und zu den Menschen passt.

Handpumpe, Bachlauf mit Stauwehren und Kletterstämme, dazu Blühflächen, Totholz und ein Insektenpfad zum Beobachten. Für Wohnsiedlungen, Schulen und Gemeinden.

Schöpfrad mit Pedalantrieb und Kaskaden zum Stauen. Für Camping, Hotels und Freizeitanlagen.

Grosses Spiel auf kleiner Fläche – mit Grün, das den Innenhof auch für Tiere öffnet. Für Innenhöfe, Kitas und dichte Quartiere.

Spielen für alle, ohne Ausnahme. Klangelemente, Sandtisch, Duft- und Tastbeete und Spielbereiche, die alle Kinder erreichen. Gerne erarbeite ich mit Ihnen ein passendes Konzept.

Spielen mit dem Terrain: klettern, balancieren und hangeln an Stämmen, Seilen und Felsen. Bewegung in der Natur, angepasst an Hang und Gelände.

Ein durchdachtes Bausystem aus leichten Holzelementen, die sich stecken, stapeln und verbinden lassen. Kinder gestalten immer wieder Neues und lernen, gemeinsam zu planen und zu bauen.
Angebot
Bevor Sie über einen Spielraum entscheiden, sollen Sie ihn sehen können. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Studie.
Was ich gestalte
Ein bis zwei Hauptelemente auf kleiner Fläche. Für Innenhöfe, Kitas und kleine Siedlungen.
Thematischer Spielraum für Siedlungen, Schulen und Gemeinden, zum Beispiel der Auen-Lernspielplatz.
Mehrere Zonen mit einem technischen Herzstück, zum Beispiel die Wasser-Werkstatt.
Jedes Projekt wird auf Ort und Budget abgestimmt. Grössere Vorhaben lassen sich in Etappen umsetzen.
Ablauf
Wir schauen den Ort gemeinsam an: Gelände, Wasser, Bäume, Nutzer und Budget.
Skizzen, Lageplan und Kostenschätzung. Sie entscheiden, wie es weitergeht.
Die Elemente werden regional und auf Mass gefertigt und vor Ort gebaut, wo nötig mit Fachpartnern.
Unabhängige Sicherheitsabnahme. Auf Wunsch die jährliche Inspektion nach SN EN 1176-7.
Über mich
Ich heisse Jonathan Summerfield und lebe in Bern. Ich bin ein leidenschaftlicher Naturmensch und Outdoorsportler – draussen fühle ich mich zu Hause.
Ich beschäftige mich gerne kreativ und gestalte gerne. Und ich gebe anderen gerne die Möglichkeit, dasselbe zu tun. Das hat mich zur Gestaltung von Festivals geführt: Seit 2021 baue ich dort funktionale Skulpturen, Dekor und Bars. Diese Art von Arbeit – von der ersten Idee über die Planung bis zum fertigen Bauwerk – begeistert mich.
Die meisten Spielplätze sind unkreativ und eher langweilig. Hier will ich ansetzen: Kindern einen kreativen Ort geben, an dem sie sich selbst entwickeln können – und einen Ort, an dem man sich gerne trifft.
Dafür bringe ich zwei Welten mit: Gelernt habe ich als Anlagen- und Apparatebauer, danach habe ich Maschinenbau studiert und im Anlagenbau und in der Umwelttechnik gearbeitet. Ich plane und rechne wie ein Ingenieur – und ich baue selbst, mit Holz, Stahl und Schweissgerät.
Erzählen Sie mir davon. Das erste Gespräch ist unverbindlich.